Pyrenäen
Die Pyrenäen, häufig in Verbindung gebracht mit dem Weltbekannten Radrennen “Tour de France”, bietet jedoch noch viel mehr wie man im ersten Moment vermuten mag.
Entstanden sind die Pyrenäen vor rund 50 bis 100 Millionen Jahren.
In den Pyrenäen kann man wunderschöne, eisüberzogene Gletscher und zahlreiche Gletscherseen bewundern.
Wer die Natur liebt ist hier genau richtig. Im französischen Teil der Pyrenäen wo große Mischwälder bis in eine Höhe von ca. 1800 Meter reichen, kann man auch heute noch einige Braunbären bestaunen. Vor allem in den hochalpinen Gegenden, ist die Pyrenäengemse und das Murmeltier zusammen mit vielen Vogelarten zu hause.
Dies alles kann man während seines Urlaubes in Wanderungen und Klettersteigen bewundern.
Wer lieber “Grünes” mag, der erfreut sich sicher an den über 4500 verschiedenen Pflanzenarten die einen in den Pyrenäen erwarten.
Einer der unberührtesten Bereiche ist das seit 1967 zum Nationalpark erklärte Gebiet südlich der Berge von Lescun und Vallee d’Aspe im Westen bis hin zum Néouvielle Massiv im Osten. Hier kann man die Natur in ihrer ursprünglichsten Art erkunden.
Wer sich am Fuße der Pyrenäen zum Beispiel in einem kleinen Ferienhäuschen eine Unterkunft sucht, der wird auch das heimische Leben kennen lernen.
Die vielen gastfreundlichen Leute freuen sich immer wieder, netten Touristen das traditionelle und kulturelle Leben näher zu bringen. Häufig leben die Menschen in den Pyrenäen von der Weidewirtschaft mit Rindern, Ziegen und auch Schafen. Aus der Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch werden hier viele bekannte Käsesorten hergestellt. Der Käse reift in vielen der Höhlen auf den Almen.
Wer natürlich lieber die Herausforderung sucht, der kann sich an eine der Etappen der Tour de France versuchen und sich hierfür auf ein Mountainbike oder sportliches Rennrad schwingen.
Fazit: In den Pyrenäen gibt es für jeden etwas zu sehen und zu erleben. Egal ob kulturell, landschaftlich oder auch sportlich gesehen, ein Besuch in den Pyrenäen ist immer wieder etwas ganz besonderes.